Viele von euch nutzen Bildbearbeitungsprogramme wie Corel Draw, Gimp oder Lightroom. Ich bin großer Fan von Adobe Photoshop, dieses Programm lässt keine Wünsche offen und wird stets sinnvoll weiterentwickelt.
Wenn man eine gewisse Zeit in Photoshop arbeitet, kristallisiert sich eine ganz persönliche Arbeitsfläche heraus. Diese Fläche zeigt eine bestimmte Anordnung von Einstellungsfenstern, unwichtige Sachen werden oft ausgeblendet. Photoshop bietet auch die Möglichkeit, diese individuelle Arbeitsfläche zu speichern und beim Start als Standard festzulegen.
Gehen wir einen Schritt weiter: die Menüführung. Wie oft ist es mir schon so ergangen, dass ich eine Funktion suche, diese aber schlichtweg übersehe? Selbst hierfür bietet Adobe eine Lösung: man kann die Menüs personalisieren und kolorieren. Wie das geht, zeige ich euch jetzt:
Man öffnet Photoshop und fährt mit der Maus in den Reiter “Fenster”, anschließend auf “Arbeitsbereich”. Am Ende dieses Sub-Menüs findet man “Tastaturbefehle und -menüs”.
Nun öffnet sich ein graues Fenster. Im oberen Teil findet man das s.g. “Set”. Wenn ihr noch keinen eigenen Arbeitsbereich angelegt habt, wird dort “Photoshop Standards” stehen. Ich empfehle, das geänderte Menü genauso zu benennen wie euren Arbeitsplatz (in meinem Fall ‘Arbeitsplatz_fullscreen’).
Der untere Teil zeigt euch die komplette obere Menüleiste. Bei Klick auf das kleine schwarze Dreieck öffnet sich eine Funktionsliste des jeweiligen Menüpunktes.
Aufgebaut ist das Ganze recht einfach und verständlich. Man sieht in der ersten Spalte den Namen der Funktion, in der zweiten kann man dessen Sichtbarkeit auswählen (unwichtige Funktionen werden somit komplett ausgeschaltet), und zu guter Letzt eine Farbe bestimmen.
Nun muss man sich nur noch Zeit nehmen um sein Menü Stück für Stück anzupassen. Ich für meinen Teil habe die ganzen Videofunktionen von CS4 deaktiviert, dazu noch einige Filter und die wichtigsten Ebenenfunktionen farblich gekennzeichnet.
Viel Spaß beim Personalisieren und Danke für’s Lesen!





… eine Bootsfahrt die war schön.
Dies ist ein Gastartikel von André, Fotograf von A-K-Photo. André beschäftigt sich intensiv mit dem Fotografieren von Autos. In diesem Artikel stellt er euch eine spezielle Aufnahmetechnik bzw. Zubehör vor: das Car-Rig. Viel Spaß beim Lesen!
Gestern habe ich das gute Wetter genutzt, um ein wenig am Skatepark zu entspannen. Dort habe ich Daniel getroffen, einen jungen Fotografen. Er studiert seit kurzem in Jena, arbeitet ebenfalls mit Nikon, und fotografiert hauptsächlich Extremsport. Wir hatten ein gutes Gespräch, und werden uns sicherlich öfter zum fotografieren treffen. Leider ist sein Internetauftritt zur Zeit offline, er arbeitet aber daran. Ich packte die Gelegenheit um einige Momentaufnahmen vom Skatepark aufzunehmen. Das Ganze wurde dann ein wenig dem Oldschool-Look angepasst und ausgegeben.


Heute möchte ich ein Setup für Produktfotos vorstellen. Die Besonderheit besteht in nur einer verwendeten Lichtquelle, ohne speziellen Lichtformer. Geht nicht? Ich beweise das Gegenteil. 

