FOTOBLOG VON HANNES KRONEBERGER

 
 
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Rennsteig und Singlespeed – TorTour mit schöner Landschaft

 
 
 

Jeder Thüringer kennt den Rennsteig – ein durchgehender Wanderweg in toller Landschaftskulisse mit einer Gesamtlänge von knapp 170km. Da mir das Wandern zu träge ist entschied ich mich diesen Weg mit dem Fahrrad zu absolvieren. Aufgrund der Beschaffenheit lief alles auf das Mountainbike hinaus. Als ich mich in der lokalen Mountainbike-Gruppe ein wenig informierte, stieß ich auf mitleidige und ratlose Blicke. Zugegeben mein Mountainbike hat nur einen Gang und eine starre Gabel, aber das ist doch keine Ausrede solch eine Tour nicht in Angriff zu nehmen? Wenn man es genau nimmt hat mein Singlespeed vier Gänge – sitzen, stehen, rollen, und schieben. Schieben geht auch rückwärts, also fünf vollwertge Gänge!

Dies nahm ich zum Anlass es zu versuchen. Ich wollte Karfreitag aufbrechen, leider regnete es den ganzen Tag, ich verschob den Termin auf Samstag.

Mein Wecker klingelte mich kurz vor sieben aus dem Schlaf und ich machte mich fertig für die Reise. Die Umgebung war in Nebel gehüllt, die Straßen noch etwas feucht. Ich schnallte die Gepäcktaschen ans Rad und rollte zum Bahnhof. Es fühlte sich gut an. Pünktlich war ich am Bahnhof und machte noch einige Fotos.

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Kurz vor elf Uhr kam ich in Hörschel an. Schnell ging es ans Werra-Ufer um den obligatorischen Stein aus dem Wasser zu fischen. Damit begann meine Reise.
Das Wetter war immernoch Nebelverhangen, aber wenigstens trocken.

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Es ging von Hörschel (196m ü.NN)erstmal bergauf, der Untergrund war matschiger Waldweg, die Reifen gripten gut und ich drückte mich mit jeder Kurbelumdrehung hinauf. Die ersten Schilder zeigten die restliche Distanz zum ersten Zwischenetappenziel an, dem großen Inselsberg. Bis dahin waren es knapp 32km. Ich pedalierte also stetig bergauf, vorbei an Rapsfeldern, durch kleine Ortschaften, wieder in den Wald hinein. Am Wartburgblick konnte ich – wie der Name vermuten lässt – die Wartburg sehen. Immerhin schon 384m ü.NN..

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Vorbei gings an der Hohen Sonne (434m ü.NN.), der Anstieg war sehr hart und stetig bergauf. Im langsamen Wiegetritt ging es aber ganz passabel.
Der große Inselsberg war in Reichweite, nur noch 16km. Allerdings merkte ich das der Rennsteig jetzt schon an meinen Kräften zehrt. Ich fuhr durch dicke Nebelschwaden, Sichtweite nur wenige Meter. Dazu noch Gegenwind und Nieselregen– kein Genuss.

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Kurz vor Brotterode musste ich die erste Pause einlegen, mein Körper war am Ende. Es gab kalte Küche und Sonnenschein. Vom schönen Brotterode Rastplatz waren es nur noch wenige Kilometer bis zum Inselsberg. Und natürlich ging es wieder bergauf, der Gegenwind peitschte mir undankbar ins Gesicht und bremste mich aus. Am Waldrand angekommen musste ich wieder pausieren. Unglaublich wie zehrend das Ganze Unterfangen wird. Kurze Zeit später saß ich wieder im Sattel und fuhr den Radweg weiter. Es ging eine kleine Abfahrt hinab – Balsam für die Seele. Leider nur für kurze Dauer, es ging wieder die doppelte Länge bergauf. So setzte sich das Spiel fort.

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Nur noch zwei Kilometer bis zum Zwischenziel. Undankbare Wurzelteppiche rüttelten mich wach und forderten höchste Konzentration.
Irgendwann passierte ich den Großen Inselsberg und die Sommerrodelbahn. Weiter gings im Wald, hinein in den Nebel, über breite Radwege. Nach einigen tollen Abfahrten kam ich in Tambach-Dietharz raus. Leider verlief hier nicht der Rennsteig. Mist, verfahren! In der Ortschaft fuhr ich in den Kern um Einheimische nach dem Weg zu fragen. Ich parkte an einem Wegweiser und zog meine Karte heraus. Auf der anderen Seite der Straße lief ein älteres Ehepaar. Ich schnappte mir mein Rad und Karte, befragte die beiden, und bekam eine sehr hilfreiche Navigation. Hinter mir hielt ein Auto auf der Straße, ich hab mich darum nicht gekümmert. Als ich losfahren wollte bemerkte ich das meine Handschuhe weg waren. Ich drehte mich zum Wegweiser um und sie waren weg. Welcher Vollidiot klaut alte, vollgeschwitzte und dreimal genähte Fahrradhandschuhe? Ich begreif es bis heute nicht. Leicht angesäuert fuhr ich nach den Hinweisen meiner Helfer.

Bei einer Sportstätte legte ich noch eine Pause ein um die Karte zu studieren. Nächstes Ziel sollte Oberhof sein, dort wollte ich mein Lager aufschlagen. Wieder ging es ewig bergauf, nach einigen Kilometern musste ich schieben – ich hatte keine Kraft mehr. Ich entdeckte eine schöne Schutzhütte für Radfahrer und döste einen Moment.
Anschließend ging es weiter Richtung Oberhof. Unterwegs traf ich einen einsamen Biker ohne Karte, wir fuhren zusammen ein Stück. Am höchsten Punkt bei Hoher Schorn trafen wir noch zwei Biker. Auch diese wollten nach Oberhof und hatten sich unterwegs ordentlich im Radwegnetz verfahren. Ihr Tip war es dem original Rennsteigwanderweg zu folgen, da ist die Beschilderung besser. Wir fuhren zu viert in Richtung Oberhof entlang dem Wanderweg. Enge Kehren, Wurzelteppiche, steile Rampen passierten wir. Das Wetter war nachwievor nebelig und verregnet.

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Als wir nach einigen Kilometern an der Thüringenhütte/Grenzadler (838m ü.NN.) herauskamen waren wir überglücklich. Die Biker sind dann gen Oberhof abgebogen, ich folgte dem Rennsteig noch zwei Kilometer und suchte die eingetragene Schutzhütte am Stein 16 auf.
Diese fand ich zügig, sie war leer und sehr geräumig. Sie sollte mein Lager für die Nacht werden.

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Ich wartete noch eine Stunde bis es dämmrig wurde, kramte die Isomatte und den Quilt-Schlafsack hervor, und bereitete mich mit einem Abendbrot auf die Nachtruhe vor. Die Nacht verlief ohne Zwischenfälle. Mein Wecker klingelte kurz vor sechs Uhr, es war schon ein wenig hell. Als nach wenigen Minuten noch die Morgensonne direkt in meine Baude strahlte schaute ich nicht schlecht. Ein toller Anblick. Zügig machte ich mich fertig, schoss ein paar Fotos und baumelte die Taschen ans Fahrrad. Ich folgte jetzt wieder dem Wanderweg und schon nach wenigen Metern kamen die ersten Wegweiser. Nächstes Ziel war Neustadt am Rennsteig (768m ü.NN.)

Zu Beginn des Tages konnte ich eine flotte Abfahrt hinab zum Rondell (825m ü.NN.) genießen. Leider ging es danach wieder straff bergauf. Die Anstiege fühlten sich elend lang an, einige musste ich schieben. Ich erreichte Plänkers Aussicht (950m ü.NN.), dem höchsten Punkt des Rennsteigs.
Jetzt ging es leicht bergab zur Schmücke (911m ü.NN.).

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Nach längerer Abfahrt erreichte ich den Bahnhof am Rennsteig – ich hab wirklich überlegt jetzt alles hinzuschmeißen und heimzufahren. Es war mental nur noch aufreibend – seit dem Beginn habe ich die meiste Zeit bergauf verbracht. Bis hierhin hatte ich schon 16km absolviert und es fühlte sich wie 50 an. Dann kam ein Schild: Blankenstein 90km. Zweistellig! Das hat mir Motivation gegeben dies als Tagesziel zu nehmen. Jetzt kam auch die Sonne zum Vorschein und erleuchtete den nebelgeschwängerten Wald.

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Die Strecke wurde ebener, nahm jedoch an Wurzeln zu. Es gab auch die ein oder andere Abfahrt.
Neustadt am Rennsteig erreichte ich recht zügig. An einer Tankstelle im Ort füllte ich den Zuckervorrat und auch die Trinkblase auf. Weiter ging es Richtung Masserberg. Parallel zur Landstraße verlief der Wanderweg. Es war holprig, matschig, aber sonnig. Immerhin.

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Einige Kilometer vor Masserberg ging es nochmal schön bergab, ein toller Singletrail direkt im Wald. Klasse. Ich erreichte die Triniusbaude (701m ü.NN.) und machte eine Rast. Ab da waren es nur noch vier Kilometer bis Masserberg. Ich folgte wieder dem Rennsteigweg und kam in ein ausgewaschenes Flussbett – unbefahrbar mit Gepäcktaschen. Das Schieben war unglaublich lästig und anstrengend. Nach dem Flussbett ging es einige Meter durch den Wald um dann wieder in einem Flussbett zu stehen. Das war so unglaublich demotivierend. Ich schob elanlos das Rad hinauf. Irgendwann war dies auch vorbei und ich konnte durch Masserberg (785m ü.NN.) fahren.

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Einmal quer durch den Ort, wieder dem Wanderweg folgend, musste ich wieder bergauf. Weil einige Wanderer vor mir waren war ein Schieben keine Option. Ich drückte mich also den langezogenen Hang hinauf um oben auf einem schönen Forstweg zu rollen.

Eselsberg (842m ü.NN.) schimpft sich diese Erhöhung, oben protzt ein riesiger Turm – die Rennsteigwarte. Hier oben war die Strecke sehr gut. Breiter Forstweg, relativ flach, ich konnte Kilometer fressen. Hier und da gab es noch ein undankbares Flussbett zu schieben, sonst unaufregend.

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Irgendwann erreichte ich Neuhaus am Rennweg (828m ü.NN.) und hab mich fast verfahren weil ich einem Rennsteigschild folgte. Dank der Karte konnte ich aber eine kleine Abkürzung fahren und kam wieder am Rennsteigwanderweg heraus. Es waren jetzt noch 51km bis Blankenstein.
Ich merkte meine Beine meckern, die Knie und Füße drückten etwas. Gedanken an ein kühles Bier in Blankenstein entspannte die Lage.

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Der Radweg führte mich quer durch den Wald, vorbei an Spechtsbrunn (687m ü.NN.). Nächstes Ziel war Steinbach am Wald (624m ü.NN.). Ich folgte dem Radweg parallel zur Straße. Es war langweilig, windig, und mir kamen etliche Rennradfahrer entgegen welche einfach nicht grüßen wollten. In Steinbach kam ich am Wasserscheidenobelisken vorbei und folgte weiterhin dem Radweg in Richtung Lehesten.

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Am Ortsausgang von Steinbach rastete ich noch kurz und studierte die Karte. Es ging jetzt noch etwa 1.5km bergauf, danach konnte ich rechts abbiegen und dem Rennsteigweg folgen. So spare ich etwa 6km Radweg durch Lehesten. Ich sattelte auf und pedalierte den Berg hinauf – hinter mir waren zwei Tagestouristen auf Mountainbikes. Auf halber Strecke verlor ich sie aus den Augen und konzentrierte mich auf den sauberen Wiegetrittrythmus. Ich bog an besagter Stelle auf den Wanderweg ab und demmelte im Wald vor mich hin. Leider verfehlte ich eine Abfahrt und kam im Nirgendwo heraus. Fluchend, weil diese Wege nicht auf der Karte eingezeichnet waren, fuhr ich die ganzen Kilometer zurück und fand den richtigen Pfad wieder.

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Ein nicht endenter Wurzelteppich lag vor mir. Letztendlich hab ich aber Brennersgrün (703m ü.NN.) erreicht und hatte nur noch etwa 19km bis nach Blankenstein. Leider war mein Körper nach den fast 80km des Tages schon total am Ende. Im Schneckentempo passierte ich Grumbach (695m ü.NN.) und fiel fast vom Rad weil ich einfach nicht mehr konnte. Nebenbei zog noch ein Gewitter auf und es rumpelte in der Ferne. Ich fuhr über eine Wiese und merkte das ich kaum noch Kraft aufbringen konnte um das Gefährt nach vorn zu bewegen. Eine lange Pause musste ich am Waldrand einlegen und mich erholen. Die ersten Regentropfen erreichten den Waldboden.

Wieder im Sattel hangelte ich mich gierig von Wegweiser zu Wegweiser. Die Restdistanz bis nach Blankenstein wurde nicht nennenswert kürzer. Ich war am verzweifeln.
Bei Rodacherbrunn gab es dann ein Wunder. Bin gerade aus dem Wald gerollt, der Regen hat angefangen, und auf der anderen Straßenseite hat ein Kioskimbiss offen und es sitzen schon einige Motorradfahrer davor. Sofort bin ich dort hingerollt und hab mir ein großes Radler einverleibt und noch eine halbe Stunde gerastet. Nachdem der Regen sich gelegt hatte ging es weiter, mir ging es wieder besser und die letzten 14km sollten zu schaffen sein.

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Wieder musste ich mich über hunderte Wurzeln kämpfen, tiefe Matschgruben überwinden, um mich dann auf einem Forstweg wieder zu entspannen. Jedoch gab es auch hier wieder ein hoch und runter. Ich konnte zum Teil in den Thüringer Wald und die umliegende Landschaft schauen. Das war nach all der Anstrengung wirklich entspannend. Ein Schild bereitete mich mit auf das Ende vor: 8.3km bis Blankenstein. Einstellig, ein Katzensprung!

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Hochmotiviert rollte ich in Schlegel (625m ü.NN.) ein und musste danach wieder 2km bergauf pedalieren. Leider läuft der Wanderweg parallel neben einer wenig befahrenen Landstraße entlang. Ich fuhr die meiste Zeit Straße weil es besser rollte. Am Taubenhügel (615m ü.NN.) ging es längere Zeit bergab und die 28er Räder zeigten ihre Vorzüge. Nach weiteren 4km rollte ich in Blankenstein (415m ü.NN.) ein. Es ging endlich bergab! Die ganze Kleinstadt geht bergab, hier sind also die Höhenmeter versteckt.

Voller Erleichterung fuhr ich zum Rennsteigbeginn/-ende und versenkte den mitgenommenen Stein direkt in der Saale. Ich glaube die Leute haben mir meine Erleichterung angesehen als ich in Richtung Bahnhof gefahren bin. Zwei Tage die ich so schnell nicht vergessen werde.

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Als Fazit möchte ich meinen, dass ein Beginn von Hörschel nicht zu empfehlen ist, mindestens dreiviertel der Strecke geht nur bergauf, das nagt sehr an der Motivation. Auch möchte ich behaupten das man wirklich dem Wanderweg folgen sollte, man findet sich auf diesem einfach besser zurecht.

Sehr positiv ist die tolle Landschaft durch welche man fährt, anspruchsvolle Singletrails bescheren Freude beim Mountainbiken. Die Anstiege sind knackig und man braucht einiges an Ausdauer.
Ich bin sehr stolz darauf diese Tour mit dem Singlespeed gefahren zu haben, es ist die für mich beste Art Fahrrad zu fahren. Allerdings bin ich mit dem Gepäck an meine Grenzen gestoßen, man sollte das nie unterschätzen was jedes Kilogramm am Fahrrad ausmacht. Trotz all dem Schmerz und der Anstrengung war es das Ganze allemal Wert.

Danke fürs Lesen!

 
 
 
 

KOMMENTARE

 
 
  • boerner98 sagt:

    Mal wieder ein schicker Beitrag .War das, dass Training für den RAdmarathon demnächst?? Schöne Bilder sind auch bei rumgekommen ,mir schmerzt es jetzt schon wieder wenn ich daran denke wenn ich im Mai den Rensteiglauf bewältigen werde. Hoffe wir sehen uns bald mal wieder,dann kannst du noch ein paar Anekdoten zum besten deiner RAdtour geben.

  • hAnnes sagt:

    Im Mai ist Rennsteiglauf? Ich dachte der sei erst wieder im September vor dem Kernberglauf?
    Dieses Jahr ist noch Brocken auf dem Programm und einige Overnighter-Touren.

  • Eben gespannt deinen Bericht gelesen. Kurzweilig, spannend und schöne Bilder! Respekt vor der Leistung…
    VG

  • Lotte.2000 sagt:

    Gut gemacht und starke Leistung mit dem Singlespeeder. Macht Lust auf einen neuen Versuch H-B-H.
    Schöner Bericht mit tollen Bildern.

    Es grüßt René

  • Jan sagt:

    Dein Bericht hat mich an meine Rennsteigwanderung zurück erinnern lassen. Damals bin ich 90 km in 3 Tagen gewandert und kann deine Motivationsloöcher voll nachvollziehen. Mein Stein liegt aber immer noch hier und wartet in der Saale versenkt zu werden :)

  • Daniel sagt:

    Hi Hannes! Echt ein schöner Bericht! Dem kurzweiligen lesevergnügen kann ich auch zustimmen :)
    Wenn du am 24.05 noch nichts vorhast, würde ich dich mal zur Werkseröffnung nach Wetzlar einladen.
    LG Daniel

  • wolfgang sagt:

    Toller und interessanter Bericht :-) !
    LG wo

  • Bert sagt:

    Sehr schöner Bericht! Lässt die Eindrücke, die ich bei meiner Rennsteigbefahrung gesammelt habe, wieder vorm geistigen Auge erscheinen ;-)
    Du willst auch auf den Rennsteig? Dann quäl dich – Du Sau!!

    Daumen hoch.

  • Hi Rad_fan,
    hab heute dein Link aus dem mtb-news.

    Herrlicher Bericht – klasse Leistung – schöne Fotos – toll zum Mit-Erleben!
    Sicher unvergesslich die Tour..

    Ich bin auch mal Mai 2008 den Rennsteig – mit 8 Leute und Hotel/Pension und gemütlich auf 3 Tage verteilt mit viel angucken und normale MTBs mit Schaltung und so.
    Wir haben uns zur Sicherheit einfach immer auf dem Wanderweg gehalten. Leicht zu finden und hier und da auch bissel Fahrspass dabei


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